Archiv vom Juli, 2011:
Kristina Hoppe Stipendiatin im Künstlerdorf Schöppingen
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beckerkonzert: NADÈGE ROCHAT. classic young stars.
Nadége Rochat wurde 1991 in Genf in eine Musikerfamilie geboren und begann im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel. Fünf Jahre lang erhielt sie Privatunterricht bei Fabienne Diambrini, ehe sie nach dem 1. Preis im Wettbewerb „Les archets de lan 2000 zu Jacob Clausen vom „Orchestre de la Suisse Romande wechselte. 2001 qualifizierte sie sich als Finalistin beim internationalen Wettbewerb „Jeunes interprètes unter dem Vorsitz von JP AmoyalinLille/Frankreich. Es folgte die Aufnahme in die Klasse für Begabte von Daniel Haefliger am „Conservatoire de Genève. 2003 gewann Nadège Rochat den 1.Preis im Wettbewerb „Vatelot-Rampal in Frankreich und konzertierte danach als Solistin mit Orchester beim Jugendkulturfestival in Shanghai und beim Musikfestival von Château dOex in der Schweiz. 2006 gewann sie den 1. Preis beim Schweizer Musikwettbewerb für Jugendliche, den Preis der „Credit Suisse sowie der „Fondation Suisa für die herausragende Interpretation zeitgenössischer schweizerischer Kompositionen. Nach ihrem Umzugnach Köln im Sommer 2006 wurde sie 2007 auch im deutschen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert in der Kategorie „Violoncello Solo miteinem 1. Preis ausgezeichnet. Seit 2009 ist sie Stipendiatin der Werner Richard – Dr.Carl Dörken Stiftung. Konzert & Künstler Agentur Jens Gunnar Becker www.beckerkonzert.de Kamera & Schnitt Martin Teschner www.teschner.it
Video Bewertung: 5 / 5
Verlust der Hochbegabung?
Frage von ich1808: Verlust der Hochbegabung?
Hallo Leute…
ich will es jetzt wirklich kurz halten: als ich 12 war wurde ein IQ-Test bei mir gemacht und es kam über 160 raus, was nicht an der Förderung meiner Eltern lag, denn die gab es nie.
Danach wurde ich zu Hause wie *** behandelt und immer wenn wir mit anderen zusammen waren, war ich die tolle Hochbegabte die alles konnte, wusste und in nichts zu schlagen war, weder Sport, Musik noch Kunst. Von Schule gar nicht zu sprechen….ich hatte nur 1er im Zeugnis der 4. Klasse und bis dahin ha es mir wirklich Spaß gemacht aber ich habe ein STück weit schon einen leichten Druc von meinen Eltern gespürt…..und dann kam der Wechsel auf ein (sehr gutes) Gymnasium und ich hörte auf und setzte mich nicht weiter unter Druck um so “normal” wie meine Freundinnen zu werden…ich war nie unbeliebt, aber ich wusste, das ich anders war. Ich habe also meine kompletten Verhaltensweise geändert, war nicht wie früher in allem sehr engagiert und auch sonst habe ich mich, nicht zuletzt durch andere familiäre Probleme, sehr gehen lassen. Jetzt geht es mir körperlich sehr schlecht ich habe in dieses “Normalsein” sehr viel Kraft gesteckt und bin momentan total geschwächt. Aber ich hatte vor ein paar Wochen die Erkenntnis, das es so nicht weiter geht. Und jetzt will ich es ändern, scaffe es aber nicht.
Ein weiterer Punkt der mich wirklich fertig macht ist, das sich teilweise diese “normalen” Lebensformen in mir festgesetzt haben und ich mir sozusagen angeeignet habe, Sachen zu vergessen, weil ich früher immer so getan habe und langsam habe ich Angst, meine Hochbegabung zu verlieren. Ich würde auch heute keinen Test amchen, weil ich panische Angst vor dem Ergebnis hätte. Ich will es zwar wie gesagt änder, aber ich schaffe es nicht und ich weiß nicht meh weiter. Ich hatte eigentlich vor, mit einem Stipendium auf ein Internat zu wechseln, da meine Eltern sich es nicht leisten können, aber dadurch, das ich in den letzten jahren viel aufgegeben habe, rechne ich mir keine großen Chancen aus. Mein Notendurchschnitt lag zwar immer unter 2,0, aber trotzdem ich wäre wahrscheinlich die letzte, die jemand fördern möchte.
Und dann verschärft sich momentan die familiäre Situation sehr extrem, mein Vater will im Grunde keinen Kontakt mehr, was aber mehr an ihm als an mir liegt, was alle sagen, aber er sieht es nciht ein. Und dann kommen noch viele weitere Sachen auf mich zu, die mich zusätzlich belasten.
Deshalb habe ich 2 Fragen an euch:
1. Normal ist ja ein IQ von 100, Hochbegabung beginnt bei 130. Kann es sein das ich wirklich unter die 130 gerutscht bin? Oder ist das eher unwahrscheinlich und es reicht, wenn ich gegen diese Angewohnheiten ankämpfe?
2. Hat jemand einen Tipp, wie ich aus dieser Art von Kreislauf wieder rauskomme oder kennt vielleicht jemand jemanden, der mir bei der Sache mit dem Stipendium behilflich sein könnte? Und iwe sieht die perfekte Stipendiatin aus?
Ich weiß, alles ziemlich durcheinander und auch unverständlich. Tut mir Leid.
Liebe Grüße, Anka
Tut mir Leid, kürzer geht es nicht, dass ist schon das gröbste vom Groben. Wenn ich wirklich alles hingeschrieben hätte, wäre ein fertiger Roman dabei rausgekommen. Und Lesen schadet ja nicht
Und meine 2 Fragen habe ich unten formuliert.
Beste Antwort:
Answer by verdinand .
Versuche mal deine Frage in 2 Sätze zu komprimieren, dann antworte ich dir noch mal.
Antworten Sie selbst in den Kommentaren!
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61. Berlinale: Flurgespräch mit Rosa von Praunheim

JONA-Stipendiatin Barbara Wege traf Rosa von Praunheim bei der Premiere seines Dokumentarfilms “Die Jungs vom Bahnhof Zoo” auf der 61. Berlinale.
Video Bewertung: 5 / 5
Kristina Hoppe Stipendiatin im Künstlerdorf Schöppingen
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Kein Bock mehr auf Oberstufe!Was hilft ?
Frage von Rojin: Kein Bock mehr auf Oberstufe!Was hilft ?
Also Leute ich bin 17 Jahre alt.
Habe meinen Abschluss mit 1,5 an der Realschule gemacht.
Bin seit fast einem halben Jahr am beruflichen Wirtschaftsgymnasium im Norden.
Ich stehe unter unheimlichen Leistungsdruck,denn ich bin Stipendiatin geworden und von mir wird ziemlich viel erwartet.Ich kann diesen Erwartungen gar nicht gerecht werden.
Ich will niemanden enttäuschen und vor allem bin ich es oft von mir selbst.
Meine Stärken sind: BWL und Englisch.Die erste Mathe,-u. Rechtslehreklausuren habe ich richtig verhauen ( jeweils 4 Punkte/ Note 5).Habe nun Angst das ich in den Fächern nichts mehr rausreißen kann,da meine mündliche Mitarbeit an dieser Schule sehr zurückgegangen ist
.Es ist alles schwerer.
Und wenn ich bedenke ,dass ich erst in der 11. Klasse bin und jetzt schon ans aufhören denke,weiß ich nicht wie ich die nächsten Jahre überstehen soll.Wird die 12. einfacher,liegt es an der Umstellung von Real auf Gymnasium ..????
Ich muss so viel Stoff draufhaben ,der mich teilweise null intressiert z.B: Bio,Gemeinschaftskunde,Spanisch,Rechtslehre
Ich weiß nicht weiter,auf der einen Seite will ich mein Abi ja auch machen ,es ist verdammt schwer..bin so unmotiviert.Mein Stipendium will ich auch nicht verllieren:(
Mehr fehlt die Lust/Motivation um zu lernen,oft frage ich mich ob das die richtige Entscheidung war.Viellt hätte ich ja doch eine Ausbildung machen sollen..aber ich wüsste auch nicht was..mir es sehr wichtig später viel Geld zu verdienen.Habe es ,weil es an Geld gemangelt hat oft verzichten müssen.Damit soll Schluss sein!
Das ich keinen Bock mehr hatte fing schon nach etwa 5/6 Wochen an..bin am Boden zerstört:(
Was hilft dagegen ???
Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht???
Beste Antwort:
Answer by Hugo
“..mir es sehr wichtig später viel Geld zu verdienen.”
Na, dann streng Dich an!
Was denn sonst?
Träumen und Hoffen hilft nicht!
Was denken Sie? Antworten Sie jetzt!
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